Du hast mehr über Gesundheit gelesen als deine Hausärztin. Und weniger Energie als vor fünf Jahren.
Sieben Tage komplett geplant. Du musst nur noch leben.
Einundzwanzig warme Gerichte. Eine Einkaufsliste. Ein Tagesgerüst für jeden Morgen und jeden Abend. Du musst nicht mehr überlegen, was du kochst, wann du was tust und ob es das Richtige ist. Es steht schon da.
Longevity ist dein zweiter Job geworden
Du hörst Podcasts beim Autofahren. Du kennst Autophagie, HRV und das Zeitfenster fürs Essen. Auf deinem Nachttisch stehen sieben Präparate, an deinem Handgelenk misst etwas deinen Schlaf und sagt dir morgens, dass er schlecht war.
Du hast Intervallfasten probiert, kalt geduscht, eine Morgenroutine aufgebaut, die fünfundvierzig Minuten dauert. Jedes für sich hat funktioniert. Zwei Wochen lang.
Und dann stehst du um halb acht in der Küche, bist müde und weißt nicht, was du kochen sollst.
Die gesündesten Menschen der Welt haben das Wort Longevity nie gehört. Sie tracken nichts und stehen nicht um fünf auf. Sie essen mittags eine Stunde lang, gehen abends ans Wasser und bleiben nach dem Essen sitzen.
Genuss ist nicht die Belohnung für Gesundheit. Genuss ist der Weg dorthin.
Zwei Hefte, zwei Orte
Liegt auf dem Nachttisch. Darin steht, was du an jedem Tag tust, welcher der sieben Codes dran ist, dein Morgen- und Abendritual, die kleine Kraft-Challenge und der Tracker. Abends trägst du in einer Minute ein, wie der Tag war.
Liegt in der Küche. Für jeden Tag drei warme Gerichte und ein kleines Dessert, einundzwanzig Rezepte insgesamt, dazu die Superfood-Liste und die Einkaufsliste für die ganze Woche.
So sieht ein Tag im Ricettario aus
Eine echte Seite, unverändert. Oben steht, worum es an diesem Tag geht, darunter die drei Mahlzeiten mit Mengen für eine Person und einem Satz dazu, warum ausgerechnet das jetzt gut tut.
Warme Ricotta di pecora mit Walnüssen und Honig am Morgen. Mittags warme Kichererbsen mit Zitrone, Petersilie und Kapern. Abends Fenchel-Sellerie-Ofengemüse mit Dorade. Dazu ein Sprichwort, das den Tag zusammenhält.
So sehen einundzwanzig Gerichte aus. Keine Zutat, die du bestellen musst, kein Rezept, das länger dauert als ein normales Abendessen.
Sieben Tage, sieben Codes
Jeder Tag gehört einem Bereich. Morgens dasselbe, abends dasselbe, und genau eine Sache, die neu dazukommt. Es gibt keinen Montag in diesem Programm. Du fängst an, wann du willst.
Und nichts davon fühlt sich nach Diät an
Warm, dreimal am Tag
Gemüse, Olivenöl, Hülsenfrüchte, zweimal Fisch. Nichts wird gezählt, nichts gewogen.
Mediterran, nicht kompliziert
Zutaten aus jedem Supermarkt, nichts muss bestellt werden. Die meisten Gerichte stehen in zwanzig Minuten auf dem Tisch.
Jeden Tag ein Dessert
Ja, wirklich. Direkt nach der Mahlzeit, nicht zwischendurch. Das ist kein Zugeständnis, das ist Teil des Konzepts.
Was diese Woche ist. Und was nicht.
Das ist drin
- Ein fertiger Plan für jeden Tag
- Drei warme Mahlzeiten und ein Dessert
- Ein Morgen- und ein Abendritual
- Eine kleine tägliche Kraft-Challenge
- Ärztliche Einordnung mit Quellen
Das ist nicht drin
- Keine Diät und kein Kalorienzählen
- Keine Waage, keine Maßbänder
- Kein Fasten, kein Verzicht
- Kein Abo und keine Verlängerung
- Keine Vorher-Nachher-Bilder
Ciao, ich bin Isabella
Dr. med. univ. Isabella Schwartz, Ärztin für Präventivmedizin und Longevity, Mitgründerin von RE.NYOU und Begründerin des mediterranen Longevity-Konzepts The Medical Dolce Vita™.
Mein Weg als Ärztin hat sich immer ums Wasser gedreht. Begonnen hat er in Wien und Graz mit der klassischen österreichischen Schulmedizin, zweitausendvier kam Taipeh dazu und mit ihm die traditionell chinesische Medizin. In der modernen F. X. Mayr Medizin habe ich ein Werkzeug gefunden, das nicht bei den Beschwerden ansetzt, sondern eine Etage tiefer.
Das Wichtigste aber habe ich in keinem Hörsaal gelernt, sondern an mediterranen Tischen. Nämlich dass Gesundheit nichts ist, was man sich beibringt. Sie entsteht nebenbei, wenn das Leben schön ist. Diese Woche ist der Versuch, dir davon sieben Tage mitzugeben.
Das Wichtigste in Kürze
Wann du willst. Es gibt keine Wochentage in diesem Programm, nur Giorno zero bis sette. Du brauchst einen Tag mit zwei freien Stunden zum Vorbereiten, den Rest bestimmst du.
Nein. Die meisten Gerichte haben fünf bis acht Zutaten und stehen in zwanzig Minuten auf dem Tisch. Alles ist Schritt für Schritt beschrieben.
Nein. Es wird nicht gezählt, nicht gewogen und nicht verzichtet. Es geht um die Reihenfolge des Tages, nicht um die Menge auf dem Teller.
Dann tauschst du ihn. Wenn ein Rezept nicht passt, kochst du ein anderes. Die Woche ist so gebaut, dass sie einen schiefen Tag aushält.
Zwei PDFs zum Herunterladen und Ausdrucken, sechsundfünfzig Seiten zusammen, plus zwei Videos im Kursbereich. Kein Abo, keine Verlängerung, der Zugang bleibt.
Ja. Die Mengen sind für eine Person gerechnet. Und wenn du allein isst, deckst du den Tisch trotzdem schön. Das ist ausdrücklich Teil der Woche.